2025

„Das zweite Kreuzgangkonzert in Alpirsbach begeisterte die Zuhörer. (…) Wunderbar klangvoll gestaltete Kassung das virtuose Asturias von Isaac Albéniz. (…) Lena Kravets ließ ihr Cello erzählen und erklingen, und man möchte dieses Stück nur noch auf diese Art und Weise hören. (…) Kraftvoll, überschäumend und höchst virtuso ging es mit Sarasates Zigeunerweisen op. 20 weiter. Ein Paradestück für die Geige – wer es kann. Prushinskiy konnte. Fantastisch! Und das Ensemble in gleicher Weise (…). Reinstes, bestes Zusammenschwingen, größte Spielfreude, volle Klänge – genussvoll!“ (Ursula Schnidrig, Schwäbischer Bote vom 17. Juli 2025)

2020

„Ein unentdecktes Juwel, das nach Kammermusik giert – Das Kölner Klassik Ensemble startet eine neue Reihe im Riphahn-Saal des Kölnischen Kunstvereins. (…) Alexander Prushinskiy brillierte bereits in einer Passacaglia von Händel mit fliegenden Fingern und sauberen Läufen. Als Primarius des folgenden Arisva Streichquartetts hielt er drei Sätze aus dem Schostakowitsch-Quartett Nr. 3 auf Hochspannung. Und auch im Astor Trio verzauberte der Geiger in den Zigeunerweisen von Sarasate sein Publikum.“ (Olaf Weiden, Kölnische Rundschau vom 28. Januar 2020)

2016

„dieses audiophile Album ist ein kammermusikalisches Glanzlicht und uneingeschränkt empfehlenswert.“ (Harald Wittig, Akustik Gitarre, Ausgabe 3/2016)

„Die drei Virtuosen begeisterten mit ihrer Auffassung von Kammermusik. (...) Trotz des zeitweiligen Feuers gab es keine selbstgefälligen Gebärden, sondern locker-erhabenes Spiel großer und sympathischer Künstler.“ (Peter Lorber, Kölner Stadt-Anzeiger vom 24. Februar 2016)

„Die vier Violoncellisten bezauberten das Publikum während des traditionellen Konzerts auf das Köstlichste. Das hochkarätige Violoncello-Quartett um Tobias Kassung gaben den zur Aufführung gekommenen Werken ihre individuelle Note. Jedes Jahr überrascht der künstlerische Leiter des Kölner Klassik Ensembles, Tobias Kassung, die Rheinbacher Besucher mit neuen Solisten und anderer musikalischer Besetzung.“ (Blick-Aktuell vom 2. Januar 2016)

2014

Titel: „Eine Sternstunde der Kammermusik“. Im Text: „Die hervorragende Technik, die alle drei Musiker beherrschen, verleihen dem Trio außergewöhnliche Spielkultur. (...) Das Finale mit dem Rondo Capriccioso von Camille Saint-Saens setzte schließlich den überwältigenden Schlusspunkt. Es folgten drei Zugaben!“ (Willibald Schenk, Nassauische Neue Presse)

„Anischenko, Prushinskiy und Kassung harmonieren geradezu intuitiv und auf musikalisch höchstem Niveau. (...) Die Zuhörer resümieren: Es war sensationell (...) mit Worten nicht zu beschreiben.“ (Kölnische Rundschau vom 7. Mai 2014)

„Alexander Prushinskiy beherrscht das musikalische Geschehen mit einer derartigen Strahlkraft und musikalischen Eleganz (...) Die vier Sätze der „Histoire“ von Piazzolla gelingen dem Trio tänzerischer, sinnlicher als ich sie je gehört habe...und man hört sie tatsächlich oft. (...) Danach kommt die Sonate E-Dur BWV 1016...und sagen Sie jetzt bitte nicht, Bach zu spielen habe mit Sinnlichkeit nichts zu tun! Wenn Sie das meinen, hören Sie bitte das einleitende „Adagio“ dieser Sonate. Allein schon das wunderbar abgeglichene Zusammenspiel von Violine und Gitarre ist ein Vergnügen besonderer Art.“ (Dr. Peter Päffgen, Chefredakteur Gitarre & Laute, online 7. März 2014) Lesen Sie den gesamten Artikel

2013

„frenetischen Beifall gab es nicht nur zum Schluss, sondern auch zwischen den Darbietungen (...) Wie der Geiger brillierte, frappierten auch der Gitarrist und der Mann am großen Bass mit Können.“ (Kölner Stadtanzeiger vom 13. März 2013)

2012

„Ausverkauftes Klassik-Open-Air auf Schloss Homburg bietet stimmungsvollen Musikgenuss (...) die Stunde des Solisten, der zugleich Gründer des Klassik-Ensembles ist. Tobias Kassungs Gitarrenspiel ist der Solitär in dieser schimmernden Aufführung. Langer und herzlicher Applaus.“ (Kölnische Rundschau vom 27. August 2012)
 
„Kassung brillierte als Solist mit „Asturias“. (...) Das Publikum dankte mit begeistertem Applaus.“ (Bonner Rundschau vom 3. Januar 2012)

2009

„Anhähernd 200 Zuhörer applaudierten begeistert auch dem Vortrag von Luigi Boccherinis Quintett Nr. 4 D-Dur G 448, das in furiosen Fandango-Akkorden müdet. (...) Der Libertango erntete stürmischen Beifall, ehe das Sextett mit zwei Zugaben das Auditorium restlos begeisterte.“ (Kölnische Rundschau vom 3. Januar 2009)

2008

„Eine Live Band klassischer Kammermusik (...) Die Musiker reißen ihre Zuhörer zu Begeisterungsstürmen hin. (...) Die Mitglieder des Kölner Klassik Ensembles interpretieren auf eine temperamentvolle und höchst mitreißende Art klassische Originalliteratur. (...) und am Konzertende von ihrer Musik berauschte Zuhörer zu entlassen.“ (Bonner Generalanzeiger vom 3. Januar 2008)

„Großer Beifall für das Kölner Klassik Ensemble in Burg Langendorf (...) Kassung erwies sich als Meister seines Zupfinstrumentes. Sein Arrangement gefiel durch sehr farbige Instrumentierung (...)“ (Dürener Nachrichten vom 18. Juni 2008)

„Lang anhaltender Applaus belohnte die Künstler, die am Silvesterabend im Himmeroder Hof erneut ihre großartige musikalische Qualität unter Beweis stellten.“ (Blick-Aktuell vom 1. Januar 2008)

2006

„Große Gemütsbewegungen vom Herzschmerz bis zu überschwänglicher Ausgelassenheit brachte das Ensemble mitreißend zur Geltung. Kein Wunder, dass es dafür mit frenetischem Beifel gefeiert wurde.“ (Westdeutsche Zeitung vom 13. Februar 2006)

„Die Musiker sprühen vor Spielfreude, immer wieder angefeuert vom lautstarken Applaus und von Begeisterungsrufen aus dem Publikum.“ (Rhein-Zeitung vom 17. Januar 2006)

„Gefeierter Auftritt im Rittersaal der Burg...ein Konzert, das mit stehenden Ovationen bedacht wurde.“ (Stolberger Zeitung vom 13. Februar 2006)

2004

„Brilliant glänzend im Ton und absolut sauber in der Intonation zeigte das Ensemble sein hervorragendes Können. Die Violinklänge Tskhadaias erfüllten den Raum und sorgten für einen Klangzauber, der seinesgleichen sucht. Gefesselt von dieser Darbietung war auch das Publikum, das ehrfurchtsvoll an den Saiten der Instrumente hing. Grandios war ebenfalls die Darbietung des Gitarristen Tobias Kassung (...)“ (Neuss-Grevenbroicher Zeitung vom 27. April 2004)

„Die sechs Streicher harmonierten bestens miteinander und faszinierten mit einer sehr differenzierten Klangkultur. (...) glänzten die drei Violinisten und der Bratscher zudem mit hoher Virtuosität (...) hinzu gesellte sich Gitarrist Tobias Kassung auch als Solist bravourös. (...) So kann dem Kölner Klassik Ensemble ein fester Platz in der Klassikszene vorausgesagt werden.“ (Westdeutsche Zeitung vom 10. Dezember 2004)

„Zum großen Können gesellte sich die spürbare Begeisterung, mit der die sieben jungen Leute bei der Sache waren. Die Zuschauer ließen sich davon anstecken und faszinieren. Sie bedankten sich mit „standing ovations“ für ein unvergessliches Osterkonzert.“ (Waldeckische Zeitung vom 13. April 2004)

„Auch für die seltene Kombination von Gitarre mit Streichern ernteten die jungen Instrumentalisten stürmenden Beifall.“ (Westfälische Nachrichten vom 16. November 2004)

„Begeisterter Applaus für das Kölner Klassik Ensemble. (...) Sie sind jung, im Alter zwischen 23 und 30 Jahren, aber jetzt schon wahre Meister an ihren Instrumenten. (...) eine nahezu „blinde“ Kommunikation herrschte zwischen den Musikern und Solisten. (...) Lang anhaltender Beifall und die Forderung nach Zugaben belohnten die Musiker für einen künstlerisch hervorragenden Abend.“ (Sinziger Zeitung vom 15. Januar 2004)

„Kammermusikensemble spielt feurige Bandoneonwerke. Kölner Klassik Ensemble begeistert in Sankt Servatius. (...) schon nach den ersten drei Sätzen ernteten die jungen Musiker riesigen Beifall.“ (Bonner General Anzeiger vom 13. Januar 2004)

„Violinklänge schienen fast zu schweben. (...) honoriert von nicht enden wollendem Applaus der Zuhörer. (...) Den junge Virtuosen, jeder davon mit Preisen ausgezeichnet, bot das Konzert die Möglichkeit sich als großartiges Ensemble vorzustellen.“ (Rhein-Sieg-Rundschau vom 15. Januar 2004)

„Ergreifende Mozart-Melodien. Das junge Kölner Klassik Ensemble glänzte im Benefizkonzert. (...) Tosenden Applaus gab es am Ende für das „Adagio“ aus dem berühmten „Concierto de Aranjuez“ für Gitarre und Orchester.“ (Rhein-Sieg-Anzeiger vom 16. Januar 2004)

2003

„Das Kölner Klassik Ensemble brillierte (...) ein Dialog zwischen ganzen Musikepochen, nicht gespielt, sondern zelebriert von mitreißend aufspielenden Interpreten. (...) damit war die Aufmerksamkeit von Anfang bis Ende gefesselt.“ (Rheinische Post vom 16. Dezember 2003)