Als eines der führenden Saxophonquartette der Szene konzertiert und begeistert das Eternum Quartett deutschlandweit in bedeutenden Sälen wie dem Konzerthaus Berlin, der Kölner Philharmonie oder der Residenz München.
Im Humboldt-Saal führte das Quartett die bekannte Suite „Ciudades“ von Guillermo Lago auf. Neben Köln werden hier fünf weitere Metropolen musikalisch einzigartig porträtiert. Außerdem standen auf dem Programm: das Premiere Quatuor, Op. 53 von Jean-Baptiste Singelée, eines der wohl bedeutendsten Originalwerke für Saxophonquartett aus dieser Periode. Sowie Werke von Eugène Bozza und Thierry Escaich. Im Rahmen unserer Schwerpunkte © NRW spielte das Quartett zudem ein Werk von Helena Cánovas i Parés. Die in Köln lebende Komponistin hatte u.a. an der Kölner Musikhochschule studiert und ihr Stück für das Eternum Saxophonquartett geschrieben.
Als Hommage an das 150. Jubiläum von Maurice Ravel startete das Quartett sein Konzeret mit „Trois beaux oiseaux du Paradis“ von Maurice Ravel, in einer Bearbeitung von Nevena Pejčić.
Das Eternum Saxophonquartett brillierte mit einem ganz beeindruckenden Zusammenspiel, hoher Musikalität, großer Virtuosität und kluger Interpretation.
Programm:
Maurice Ravel (1875-1937)
(Arr. Nevena Pejčić)
Trois Chansons: Trois beaux oiseaux du Paradis
Jean-Baptiste Singelée (1812-1875)
Premiere Quatuor, op. 53
1. Andante, allegro / 2. Adagio sostenuto / 3. Allegro vivace / 4. Allegretto
Eugène Bozza (1905-1991)
Andante und Scherzo
Thierry Escaich (*1965)
Tango virtuoso
- Pause -
Helena Cánovas i Parés (*1994) / © NRW
Ich träumte, dass ich in demselben Garten eingeschlafen war und den Atem von jemandem auf meiner Wange spürte (2021-2022)
Guillermo Lago (*1960)
Ciudades
1. Córdoba / 2. Sarajevo / 3. Addis Ababa / 4. Montevideo / 5. Köln / 6. Tokyo



